 Norman Seidel, der sich im Spiel gegen Arminia Bielefeld II schwer verletzte, befindet sich auch 11 Tage nach dem Spiel noch im Krankenhaus. Der 27jährige Abwehrspieler blieb im Spiel gegen Bielefeld II in der 19. Minute nach einem Zweikampf auf Höhe der Mittellinie verletzt auf den Boden liegen und wurde nach einer langen Spielunterbrechung mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus transportiert. Wie schwer die Verletzung wirklich war, konnte kaum ein Zuschauer im Stadion Sonnenblume ahnen, aber nach Aussage der Ärzte im Velberter Krankenhaus befand sich Seidel in Lebensgefahr. Denn im Klinikum Niederberg diagnostizierten die Ärzte einen dreifachen Rippenbruch, sowie einen Niereneinriss und eine Lungen- und Leberquetschung. Es folgten acht Tage auf der Intensivstation, die von mehreren OP’s und starken Schmerzen geprägt waren: „Das sind unerträgliche Schmerzen, so etwas wünscht man keinem.“, so Seidel, der mittlerweile wieder auf einer normalen Station liegt, aber noch mehrere Tage Klinikaufenthalt vor sich hat und immer noch unter starken Schmerzen leidet. Mit der medizinischen Versorgung und Behandlung im Klinikum Niederberg ist Seidel derweil vollends zufrieden: „Die Ärzte und das Pflegepersonal kümmern sich sehr gut um mich, ich fühle mich hier absolut in sicheren Händen.“, so Seidel, der zuversichtlich ist, bis Weihnachten wieder zu Hause zu sein. Die SSVg Velbert, insbesondere natürlich die Mannschaft und das Trainer- und Betreuerteam, wünscht Norman Seidel alles Gute und eine schnelle Genesung! |